Gesamtschule Essen-Holsterhausen
SCHULKONZEPT - SCHULE ALS ÖKOLOGISCHER LERNORT

   Die zuständigen Behörden sollen dafür
Sorge tragen, dass jede Schule bei der
Erarbeitung eigener Umweltarbeitspläne
unter Beteiligung von Schülern und
Lehrern unterstützt wird. Die Schulen
sollen die Schulkinder an kommunalen
und regionalen Untersuchungen zum
Thema Umwelthygiene, einschließlich
Trinkwasser, Abwasser und Abfall,
Ernährung und Ökosysteme und
diesbezüglichen Aktivitäten beteiligen
und diese Untersuchungen mit der
Beteiligung an Arbeiten und
Forschungsaufgaben in Nationalparken,
Naturschutzgebieten und Naturerbegebieten verknüpfen.

Agenda 21, Kapitel 36
Schule als ökologischer Lernort

» Schulcafé Oase »

Müllvermeidung und Energieeinsparung an alltäglichen Gegenständen
Mehrwegflaschen statt Dosen, Butterbrotdosen, Buntstifte statt Filzstifte, Kopien und Hefte aus Altpapier, Verkauf von umweltfreundlichen Schulmaterialien, Mehrweggeschirr bei Feiern und Festen, Schülerfirma "cool written".

Energie
Präsenzmelder für Licht in den Klassen und Fluren, solare Warmwasserversorgung am Standort Keplerstraße, Energie- und Wasserverbrauchsanzeige in der Keplerstraße, Beschriftung der Lichtschalter, AGENDA-Detektive in den Klassen.

Ernährung
gesundes vollwertiges Pausenfrühstück an beiden Standorten, organisiert durch Eltern; Schülerfirma Schulcafe Oase am Standort Böcklinstraße: Waren aus artgerechter Haltung und ökologischem Anbau, Produkte aus dem fairen Handel und der Region vollwertiges Mittagsangebot im Nachbarschaftscafe am Standort Keplerstraße, organisiert durch Eltern mit Kindern.

Ökologische Gestaltung des Schulgeländes
in Kooperation mit den Bildungszentren des Baugewerbes und Essener Firmen, Anlage und Pflege der Beete durch Kinder als Beetpaten, Arbeitsgruppe Schulgelände - Kinder, Etern.Lehrer - die sich an Wochenenden trifft, Anlage eines Lehrpfades "Naturnahes Gärtnern".


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